still confused, but on a higher level
1. Hawkind
2. Handkerchief
3. Drunken Soldiers Killed My Mama
4. Zool
5. Kevins Cable Bondage
6. Sleeky Wench
7. Progress
8. Salvia Divinorum
Three Bullets in the Mainstream
1. Railgun
2. Napkin Polka
3. Fat Fred
4. Devil Tune
5. Blizzard
6. Carnage
7. 11811
8. Crawling
9. H. Song
 
    http://www.leeharvey.de

Heavy Jazz Rock

„Lee Harvey & the Oswalds", die skurril-innovative Band aus München meldet sich zurück.

Schon auf ihrem Debutalbum fusionierte die achtköpfige Formation auf eindrucksvolle Weise Metal mit Saxophonen und einer stilistischen Bandbreite, die ihresgleichen suchte.

Mit ihrer zweiten Scheibe „still confused, but on a higher level" knüpfen die Münchner genau dort an, wobei der Name des in den legendären Abbey-Road-Studios gemasterten Silberlings Programm ist. Erneut wird nämlich zusammengeführt, was eigentlich nicht zusammen gehört:

Kokette Orgelmelodien gesellen sich zu anregenden Polkarhythmen, funkige Basslines elektrisieren, kerniger Rock und prägnante Bläsersätze werden von sphärischen Prog-Parts getragen.

So baut die Band Stück für Stück ein mutiges und kompaktes Gesamtwerk auf, dessen Energie in einer fulminanten Metaloper gipfelt.

„still confused, but on a higher level" blickt hinter den Vorhang des bereits Gewohnten und zeigt, dass Musik keine Grenzen braucht.

Get confused!

Hier sind erste Details zum neuen Album:
Titel: Still Confused, But on A Higher Level
Recording: S.H.C. Studio by Flo Bätz
Mix: S.H.C. Studio by Flo Bätz
Mastering: Abbey Road Studios, London by Sean Magee
Release Date: Oktober 2007


Die achtköpfige Münchner Band besteht aus Musikern mit verschiedenen Wurzeln. Die genreuntypischen Bläser und die intensive Stimme des Sängers machen ihren Sound besonders außergewöhnlich.

Laut Emergenza: Death Metal mit Brian Setzer Orchestra als Begleitung und Vivienne Westwood als Stylistin.


Lee Harvey & The Oswalds spielt mit einem Rhythm 'n' Blues-Line up "Heavy Jazz Rock", indem sie verschiedenste Musikstile von Funk über Blues bis hin zum Jazz einfließen lässt.

Meterhohe Gitarrenwände und Double-Bass Gewitter in der einen Sekunde, jazzige Bläser in der nächsten und dazwischen noch ein akzentuierter, progressiver Part. All das erwartet einen, wenn man sich auf diese einzigartige Band einlässt.

Lee Harvey & The Oswalds - der geballte Irrsinn im Strudel der Zeit!


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Im Sommer 2000 gründet Florian Bätz die Band Lee Harvey & the Oswalds. Bands selbst zu gründen hat den Vorteil, dass man andere Leute herumscheuchen und überhaupt über alles bestimmen darf.
Gerade in diesem Punkt hat die Band einen hervorragenden Bandleader. Christoph Mühlbauer, einer der wenigen Menschen mit nur zwei Gesichtsausdrücken (fröhliches Grinsen, Lachen), gründete gleich mit, unterlag Florian allerdings in oben genanntem Punkt und darf daher nicht scheuchen und bestimmen. Nachdem die Band mit einem weiteren Gitarristen (M.M.) sowie einem Bassisten (C.H.) im Death - Metal Fuß fasste, kam es 2004 zu musikalischen und daher auch personellen Veränderungen – Bass und Rhythmusgitarre verließen die Band. Da jede Band einen Bass braucht, wurde der eigentliche Gitarrist Florian Wallisch geholt, der bis heute über die Begriffe „aktiv“ und „passiv“ rätselt, allerdings gut aussieht (glaubt er jedenfalls) und da jede Band so jemanden braucht (zumindest jede die keine Frau am Bass hat) sind Defizite im Fachwissen verzeihbar. Bei einem nächtlichen Umtrunk trifft Florian B. Manuel Leupold und ist von dessen Fähigkeit die Frage „Hi, wie geht's und wie heißt´n?“ nach nur 4:37 Minuten Bedenkzeit korrekt zu beantworten so begeistert, dass selbiger fortan in der Band singen durfte. Bandopa Thomas Czogalla findet selbst einen Grund mitzumachen … er ist alt und hat Angst um seine Rente. Mit einer Millionen – Ablöse an eine Big Band können Frank Peters, der über seine Percussion - Instrumente soviel Kontrolle hat, wie ein Stein über Schwerkraft; Lieblingsgetränk: Luft, sowie Roman Gesenhues, der einzige Mensch der auch mit einem Bleistift, einer Mikrowelle und einem Haargummi stundenlang Musik machen kann, verpflichtet werden. Um der Band mit schwäbischem Gruselakzent einen kosmopolitischen Touch zu verleihen, und nebenbei den Bläsersatz zu komplettieren, findet zu guter letzt Ralf Müller seinen Weg in die Band. Mit diesem abstrusen Rhythm ´n´ Blues – Line up spielt die Band „Heavy Jazz Rock“, indem sie, auf der Basis von Metal und Rock, verschiedenste Musikstile von Funk über Blues bis hin zum Jazz einfließen lässt. Live überrascht die Band durch immer neue musikalische Gratwanderungen, ausgelassene Performance und skurrile Bühnenoutfits.

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  1. Lee Harvey & The Oswalds: Railgun
  2. Lee Harvey & The Oswalds: Devil Tune
  3. Lee Harvey & The Oswalds: Drunken Soldiers Killed My Mama
  4. Lee Harvey & The Oswalds: Kevins Cable Bondage
Manuel - vocals
Florian - guitar
Florian - bass
Christoph - drums
Thomas - organ, synthi
Frank - saxophone, percussion
Roman - saxophone, harp
Ralf - trumpet
Lee Harvey & The Oswalds
Drunken Soldiers Killed My Mama (Live)
GO!
Lee Harvey & The Oswalds
Railgun (Live)
GO!
Im Moment keine Auftritte.