Nevertheless
1. Sad 'n' useless
2. Sun of life
3. Wondering
4. Right time
5. Tribute
6. Away
7. Rest in peace
8. To die for
9. Still in your kiss
10. Thank you
11. Say goodbye
 
    http://www.pentaphone.de

Auf ihrem Debütalbum „Nevertheless“ präsentiert die Berliner Band „Pentaphone“ modernen, englischsprachigen Rock und Alternative. Musik mit einer Bandbreite von tragend bis zur tendenziell eher härteren Gangart und emotionsgeladener Gesang sind die Attribute eines Albums, das zeitgleich ergreift und dennoch rockt. Radiotaugliche Powerballaden treffen auf harte Songs mit einfachen, aber starken Melodien die am Ende des Tages im Ohr
hängen bleiben.
Zwei der insgesamt 11 Stücke von „Nevertheless“ überraschen mit Violine
und der letzte Track – mit dem passenden Namen „Say Goodbye“, kommt mit Klavier daher und verstärken somit den Eindruck eines abwechslungsreichen
Albums.
Was für andere Menschen Seether, Creed, Nickelback u.a. sind, können
Pentaphone mit ihrem dennoch eigenständigen Songs und der beachtlichen Qualität ihres Erstlingswerkes „Nevertheless“ vielleicht einmal werden...


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Die Berliner Band Pentaphon[E] gründete sich im Oktober des Jahres 2002
aus einer fixen Idee heraus. Daraus ist mit der Zeit weit mehr geworden:
die Sehnsucht nach einem Glücksgefühl, welches in dieser Art und Weise nur
die Musik in greifbare Nähe bringen kann. Eine Klassifizierung ihres
Musikstiles gestaltet sich als schwierige Angelegenheit, obwohl die breite
Schublade des Rocks sicherlich sehr weit offen steht. Die schlichte
Bezeichnung des ‚modernen Rocks’ passt wohl am besten, da sich ihre Musik
irgendwo an der Grenze zwischen Rock, Grunge und Alternative trifft. Ihre
Songs sind vor allem durch die tiefgründigen Gesangsmelodien
charakterisiert, deren Bandbreite von filigran anmutenden Harmonien bis
hin zu - von schmerzhaften Emotionen und tief sitzender Wut getragenen -
brachialen Stimmattacken reicht. Von „gediegener Nachdenklichkeit" bis hin
zu „rockender Cholerik“ bietet diese Band ein breites Spektrum aus den
unterschiedlichsten musikalischen Gefilden. Daraus entstehen Songs mit
„Gänsehautfeeling“, die gehört und empfunden werden wollen – musikalischer
Seelenstriptease. Pentaphon[E] thematisieren sowohl ihre Verletzlichkeit
und ihre seelischen Wunden, sowie Hoffnung, Zuversicht und Glückseligkeit.


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  1. Pentaphone: Sun of life
  2. Pentaphone: Right time
Peter Baumann - Voc / Gui
Philip von Bernhausen - Bass
Philipp Kertscher - Drums
Daniel Luck - Gitarre / Backing Vocals
Im Moment keine Auftritte.